Ernst Barlach, Käthe Kollwitz, August Macke, Franz Marc …
Die Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg in der Bildenden Kunst
Donnerstag, 10.1. | 19.30 Uhr

In ihrem Vortrag geht Kunstexpertin Charlotte Kosean an die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurück und zeigt die Auseinandersetzung bildender Künstler mit dem traumatischen Erlebnissen aus dem 1. Weltkrieg. 

Wie viele Deutsche zogen 1914 auch zahlreiche Maler begeistert in den Krieg. August Macke fiel in den ersten Gefechten, Franz Marc folgte ihm zwei Jahre später. Ernst Ludwig Kirchner kehrte krank zurück und malte ein erschütterndes Selbstporträt, Otto Dix verarbeitete seine Erlebnisse in einem Triptychon. Ernst Barlach entwickelte ergreifende Denkmäler und Käthe Kollwitz betrauert ihren Sohn mit einem Mahnmal. Alle versuchten mit ihren Werken einen weiteren Krieg zu verhindern.

Eintritt: 7 Euro

In Kooperation mit der Münchner Volkshochschule und Kultur in Hadern e.V.

 

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